Neuestes Heft: Jetzt bestellen!

UTOPIE Verkehrswende
Soldatensender im Kalten Krieg
Foto: Archiv Musebrink
100 Jahre Radio

Soldatensender im Kalten Krieg 

Die Sender der Westalliierten, der Sowjetarmee und der DDR lieferten sich nach dem Zweiten Weltkrieg Propagandaschlachten im Äther und nutzten dabei dieselbe Munition: angloamerikanische Pop- und Rockmusik.

Der Werftarbeiter Wiedja Musebrink aus Stralsund traute seinen Ohren nicht, als er 1972 zusammen mit seiner Mutter in der heimischen Wohnstube die Nachrichtensendung des DDR-Fernsehens „Aktuelle Kamera“ verfolgte und sich hundertprozentig sicher war, einen Radiodiskjockey vom Deutschen Soldatensender 935 (DSS 935) an der Stimme des TV-Nachrichtensprechers wiederzuerkennen. Unter dem Tarnnamen „Joachim“ hatte er ihn jahrelang auf der Mittelwellenfrequenz 935 Kilohertz gehört.

Musebrink arbeitete zu dieser Zeit auf der Volkswerft am Strelasund, und nach Feierabend brachte der Sender ihm akustisch Farbe in den grauen Alltag. Er hielt sich damit für sein Hobby als Schallplattenunterhalter, wie Diskjockeys in der DDR hießen, auf dem Laufenden. Die Mittelwellenqualität taugte jedoch nicht zum Mitschneiden für die Jugendtanzabende in Stralsund. Seine Musik bezog er daher aus dem benachbarten Polen, von den wenigen Lizenzplatten auf dem DDR-Platten-Label „amiga“ und der Mitschnittsendung für DJs Podiumsdiskothek des Jugendsenders DT64.

Jahrelang glaubte Wiedja Musebrink wie viele andere Hörer, dass der Deutsche Soldatensender 935 wie eine Art Piratensender aus dem Westen senden würde. Es kamen aber immer wieder Gerüchte auf, es würde sich um einen Propagandasender der DDR handeln. Was auch stimmte: Der Soldatensender war ein Geheimsender der NVA, der auf die Unterwanderung der Bundeswehr abzielte. Dann, quasi über Nacht, stellte DSS 935 zum 1. Juli 1972 den Sendebetrieb plötzlich ein. Musebrink konnte sich nicht erklären, warum. Die letzte Sendung wurde von „Kathrin“ und Chefsprecher „Martin“ moderiert. Tatsächlich wurde jedoch der Befehl 96/1972 des Ministers für Nationale Verteidigung umgesetzt, und der sah die Auflösung vom Deutschen Soldatensender 935 am 30. Juni 1972 um 24 Uhr vor.

In den Verhandlungen zum Grundlagenvertrag zwischen der BRD und DDR im Jahr 1972 einigten sich die beiden deutschen Staaten grenzüberschreitende Propaganda einzuschränken. Die Unterhändler Egon Bahr als Vertreter der bundesdeutschen Regierung und DDR-Staatsekretär Michael Kohl besiegelten so auch das Ende des Soldatensenders.

Wenige Monate später und nachdem Musebrink den Sprecher „Joachim“ im DDR-Fernsehen erkannt hatte, erschien schließlich auch „Kathrin“, die im wahren Leben die Schauspielerin Elisabeth Süncksen war, auf dem TV-Bildschirm der Aktuellen Kamera. Das brachte Wiedja Musebrink auf eine – rückwirkend betrachtet – wahnwitzige Idee, die einerseits seiner jugendlichen Naivität und andererseits einem gewissen Grundvertrauen in die DDR geschuldet war. Sozialisiert in der Schule und von der Mutter hielt es Wiedja für eine tolle Idee, einen Brief an den Deutschen Fernsehfunk, Redaktion Aktuelle Kamera, zu schreiben. Er lud den Moderator Wolfgang Meyer, wie „Joachim“ wirklich hieß, ein, Gast im Jugendklub seiner Disko in Stralsund zu sein und über die Arbeit beim Soldatensender zu berichten.

Seit seinem 16. Lebensjahr waren die Sprecher seine Idole und heute noch spricht er davon, wie einmalig die Stimme von Chefsprecher „Martin“ gewesen sei. Dazu muss man wissen, dass von den Schallplattenunterhaltern in der DDR ein gewisses Maß an Programmgestaltung gefordert wurde. Das hieß, dass die Moderation auch lokale oder prominente Gäste wie Sportler oder Künstler einbezog. Besonders bei Prüfungsveranstaltungen zur staatlichen Spiel­erlaubnis konnten sie mit Prominenten im Programm punkten. Tatsächlich bekam der junge „Schallplattenunterhalter“ Antwort – jedoch abschlägig. Höflich, aber bestimmt lehnte Kohlmann die Einladung ab und begründete dies mit einem zu hohen beruflichen Pensum. Offenbar geriet der DJ aber ab diesem Zeitpunkt ins Visier des Militärischen Aufklärungsdienstes der Nationalen Volksarmee (NVA). Der Militärgeheimdienst der DDR unterstand dem Verteidigungsministerium und wurde vom Ministerium für Staatssicherheit argwöhnisch als unliebsamer Konkurrent betrachtet.

Die gut gemeinte Einladung von „Martin“ hatte für Musebrink nachteilige Konsequenzen: Seine damals notwendige staatliche Spielerlaubnis wurde entzogen. Der lächerliche Vorwurf lautete, er habe das Verhältnis von 60 Prozent Musik aus dem Ostblock zu 40 Prozent Westmusik in seiner Diskothek nicht eingehalten.

Die Enttäuschung und Frustration, sein Lebenselixier Rock- und Popmusik nicht mehr als DJ ausleben zu können, gipfelte darin, einen Fluchtplan zu schmieden. Als Metallarbeiter setzte er ein Fluchtszenario für sich und seine Mutter um. Er hatte im Interzonenzug Stralsund-Hamburg Zwischenräume der Toilettenlüftung als Verstecke präpariert. Der Plan flog auf, als Grenzsoldaten mit Spürhunden beide Flüchtlinge entdeckten. Wenige Jahre später wurden seine Mutter und er von der Bundesrepublik aus der Haft freigekauft. Doch die Sache mit dem Soldatensender ließ Musebrink auch in den Folgejahren niemals los.

Zunächst wurde der Deutsche Freiheitssender 904 (DFS 904), ein propagandistischer Hörfunksender der DDR, als Geheimsender vom 17. August 1956 bis 30. September 1971 auf der Mittelwellenfrequenz 904 kHz vom Sender Burg ausgestrahlt. Der Sender wurde in Reaktion auf das Verbot der KPD in der Bundesrepublik Deutschland gegründet, wie es der Publizist Jürgen Wilke im Buch „Zwischen Pop und Propaganda“ (Ch. Links Verlag 2004) beschrieb.

Der Name des Senders knüpfte an den Kurzwellensender im republikanischen Spanien Deutscher Freiheitssender 29,8 an. Verschlüsselte Nachrichten an Funktionäre der verbotenen KPD oder Agenten des DDR-Auslandsgeheimdienstes der NVA, „Eidechsen“ genannt, umgaben den Sender ebenso wie später den Deutschen Soldatensender mit einem geheimnisvollen Spionage-Mythos und regten sowohl die Phantasie der Hörer als auch der westlichen Dienste an.

Dem Freiheitssender war wenig Erfolg beschieden. Zunächst wurde das Programm beim Rundfunk der DDR in der Berliner Nalepastraße produziert. Um die Legende eines Piratensenders, der aus der Bundesrepublik aus einem LKW sendet, zu erhalten, wurde der Standort mehrmals verlegt, zuletzt nach Bestensee im Berliner Umland. Am Ende, im Jahr 1971, stand einer kleinen Hörergemeinde ein Aufwand von zwei Millionen Mark der DDR im Jahresetat gegenüber, und der Betrieb wurde schließlich eingestellt.

Inspiriert von der propagandistischen Wirkung des britischen „Soldatensender Calais“, der an der Westfront im Zweiten Weltkrieg den Eindruck eines offiziellen deutschen Wehrmachtssenders erweckte, plante der Militärische Geheimdienst der NVA den „Deutschen Soldatensender“, um in die Bundeswehr hineinzuwirken.

Acht Kilometer vom Standort des NVA-Militärgeheimdienstes in der Oberspreestraße entfernt wurden für den Geheimsender in einem Safe-House, getarnt als Ruderklub (Regattastraße 268 in Berlin-Grünau), eine Redaktion und ein Studio eingerichtet. Ohne die Gebäudekosten wurden im Sommer 1960 rund 650.000 DDR-Mark zur Einrichtung einer Redaktion mit den Ressorts Nachrichten, Unterhaltung und Zeitgeschehen bereitgestellt.

Der DDR-Militärsender musste sich wegen der Frequenzzuteilungen den Sendeplatz auf Mittelwelle 935 Kilohertz stundenweise mit dem Sender der Westgruppe der sowjetischen Besatzungsarmee „Radio Wolga“ teilen. Dieser hatte sein Studio in Potsdam und sendete ausschließlich für die Militärangehörigen der Sowjetarmee. Die Betreiber machten sich offenbar keine Illusionen, ein deutsches Publikum sowohl in Ost- wie Westdeutschland zu erreichen. Jegliche Wirkung in altväterlicher Art in russischer Sprache blieb aus. Mit dem Abzug der Sowjetarmee aus Deutschland stellte Radio Wolga den Sendebetrieb nach 49 Jahren im August 1994 ein.

Ob Absicht oder Zufall – die Frequenz 935 Kilohertz wurde gleichzeitig vom U.S.-Militärsender AFN Berlin benutzt. So wirkten die Ausstrahlungen gegenseitig wie Störsender. Der schwächere Sender der Amerikaner hielt den DDR-Geheimsender im Wesentlichen von Berlin fern. Es kam auf die Wetterlage oder die Beschaffenheit der Antenne an, ob man American Forces Network hörte oder den DDR-Sender.

Beide Sender hatten nur eines gemeinsam: Sie bedienten sich derselben „Munition“. Die Hitparaden der US-Charts und Großbritanniens waren das Zugmittel, eine große Hörerschaft anzulocken.

Musik- und Glückwünsche waren die Attraktionen beim Soldatensender und auch beim AFN und dem britischen BFBS (British Forces Broadcasting Service). Die Sender lockten mit offenen und Deckadressen, Musikwünsche anzumelden. In den Redaktionen trafen Postsäcke mit Hörerpost ein. Im Ostberliner Stadtbezirk Köpenick wurden an manchen Tagen mehr als tausend Hörerbriefe geöffnet, die meist von arglosen Bundeswehrangehörigen kamen. Sie ahnten nicht, dass die Postfachadresse in Berlin-Mitte zu einem Ostberliner Postamt gehörte.

So wurden auch militärisch relevante Information abgefischt, und der Militärgeheimdienst der DDR warb auf diesem Weg Informanten an. Die Betreiber des ostdeutschen Soldatensenders waren vom Erfolg selbst überrascht. Im Jahr 1966 wurden 31 871 Hörerbriefe aus der BRD und 24 079 aus der DDR sowie 487 aus anderen Ländern gezählt. Im November 1967 wurde die Direktive erlassen, Hörerpost aus der DDR nicht zu beantworten.

Den gesamten Beitrag lesen Sie in der Ausgabe „100 Jahre Radio“.

AFN sendet – American Way of Life

Seit seiner Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg hatte der AFN Berlin (American Forces Network) die Mission, die amerikanischen Truppen und ihre Angehörigen über Nachrichten, Unterhaltung und Musik aus der Heimat auf dem Laufenden zu halten. Der Sender bot nicht nur eine willkommene Ablenkung vom Alltag der Soldaten, sondern schuf auch eine Verbindung zur Kultur und den Neuigkeiten aus der Heimat.

Bernd von Kostka kuratierte im Berliner Alliierten-Museum die Ausstellung „The Link with home – und die Deutschen hörten zu“. Er schätzt, dass der Anteil der deutschen Hörer bereits in den 1960er-Jahren – für die amerikanischen, britischen und französischen Militärsender – bei rund sechs Millionen Zuhörern gelegen haben muss. Dabei dürfte das Sendegebiet der ehemaligen DDR mangels statistischer Daten nicht mit einbezogen sein. „Die Musik war der Schlüssel zu den Hörern“, sagt von Kostka. Zudem sah er die lockere Art der DJs im Gegensatz zur konservativen Art der deutschen Rundfunksender als Erfolgsfaktor.

Rik De Lisle, eine Berliner Radio-Ikone unter dem Label „Der alte Ami“, hat den AFN von 1978 bis 1984 mitgeprägt. Er sah die deutschen Zuhörer als „Schattenpublikum“ des AFN. „Wir wussten auch nicht, dass viele Leute in der DDR mitgehört haben. Ehrlich gesagt, wir haben nicht an die deutschen Hörer gedacht, weil Deutsche nicht unser Zielpublikum waren.“ Es war nicht so, dass GIs mit großer Begeisterung nach Deutschland kamen. Rik De Lisle sagt: „Die meisten wollten zurück nach Tennessee oder sonst wohin. Sie sollten AFN einschalten und das Gefühl bekommen, als seien sie in Tennessee.“ Es war der Draht nach Hause und die Informationsquelle über alles, was in Berlin los war. Chef des AFN war der US-Stadtkommandant.

Rik De Lisle war vor seinem Dienst in Berlin bereits ein erfahrener Militär-DJ. Als er in die US-Air Force eintrat, begann er seinen Dienst in San Antonio, Texas. Es folgten zwölf Stationen über Alaska, Alabama, Thailand, Portugal und Ramstein, bevor er in Berlin ankam.

Als 1975 der Vietnamkrieg endete, war er in Thailand stationiert und bekam den Befehl, mehrere Radiostationen in Südostasien abzuwickeln. Der Job dauerte bis April 1976, und obwohl er lieber geblieben wäre oder auf die Philippinen gehen wollte, landete er über Ramstein in Frankfurt. Es war nicht sein Traumziel. Hier begannen viele US-Soldaten ihren Dienst in der Bundesrepublik und beendeten ihn auch wieder vor dem Heimflug. Sie waren nicht sehr beliebt, und Rik De Lisle berichtet von Kneipen in Frankfurt-Sachsenhausen, die GIs nicht bedienen wollten. Dann hieß es, es gäbe eine Stelle in Berlin für ein Jahr. Er sagte zu und hoffte, danach in die Heimat zu kommen. Es kam anders. Er blieb in Berlin, wurde heimisch und macht dort bis heute täglich Radio.

Der erste Tag bei AFN Berlin im Jahr 1978 war sofort ein großes Erlebnis für ihn. Auf dem Sendeplan von Rik De Lisle standen zwei Interviews. Das erste mit dem bis 1966 in der Zitadelle Spandau inhaftierten Kriegsverbrecher Albert Speer, der als Hitlers Architekt gilt und bei „Propyläen“ eine Buchprämiere feierte, und das zweite mit Mick Jagger von den Rolling Stones, die mit „Some Girls“ gerade ihr 14. Studioalbum herausgegeben hatten. Es war ein wahres Kontrastprogramm – wie im Grunde ganz Berlin seinerzeit.

Rik war von Anfang an fasziniert. Die Besonderheit des Vier-Mächte-Status von Berlin ohne Sperrstunde und die vitale Musikszene wurden seine neue Heimat. „Ich war mittendrin in der Berliner Szene. Jede freie Minute war ich in der Underground-Musik-Szene unterwegs“, sagt Delisle.

Einmal im Monat auch in Uniform in Ostberlin. Die Westalliierten gehörten selbst in Ostberlin zum Stadtbild. Sie wollten zeigten, dass sie als Alliierte präsent waren. „Wenn wir über den Checkpoint Charly nach Ostberlin einreisten, hatten wir sofort ein Auto der Stasi hinter uns. Sie folgten uns überall hin“, erinnert sich Delisle. „Keiner wollte mit uns in den blauen Uniformen reden. Ich kaufte Bücher, die in der DDR sehr, sehr preiswert waren, sowie Kleidung und Schuhe für meine drei Kinder.“ So hatten die Besuche eine persönlich pragmatische Seite.

Im Programm von AFN Berlin wurde es auch immer wieder politisch. Einmal stand ein Interview mit Richard von Weizsäcker als regierendem Bürgermeister zur Zeit der Hausbesetzerszene in Westberlin an. Doch von Weizäcker weigerte sich, er wollte partout nicht über das Thema Hausbesetzer sprechen, was Rik De Lisle am Ende akzeptieren musste.

Deutsche Gegenwartsgeschichte war von Anfang an ein Thema. Einer der wichtigsten Meilensteine des AFN war die Berichterstattung von den Nürnberger Kriegs-verbrecherprozessen. Der Sender archivierte den gesamten Verlauf des Prozesses auf 1 970 16-inch-Schallplatten, die heute im Nationalarchiv in Washington D.C. aufbewahrt werden. Alle wichtigen Ereignisse wie die Berlin-Blockade, der Mauerbau und -fall waren stets Themen für AFN.

Für Rik De Lisle blieb und bleibt jedoch die Musik das Hauptthema. Durch seine Kontakte mit deutschen Musikmanagern und Persönlichkeiten wie dem Starfotografen Jim Rakete, der die Berliner Band Spliff und Nina Hagen promotete, brachte er beispielsweise Nena ins AFN-Musikprogramm. Sie trat im AFN TV auf, bevor sie zum ersten Mal im Deutschen Fernsehen zu sehen war. Das war im Sommer 1982. Ein Jahr später kletterte Nena mit „99 Luftballons“ in den US-Charts auf Nummer drei. Noch als Mitarbeiter bei AFN verknüpfte Rik De Lisle sein Leben immer mehr mit der Berliner Musikszene.

Erst nach dem Mauerfall erfuhr Rik De Lisle, wie beliebt AFN in Ostberlin gewesen war. Er selbst war seit 1984 nicht mehr beim AFN. Nach 20 Jahren beim US-Militär ging er dort in „Rente“, wie er es selbst bezeichnet. Doch Delisle blieb aktiv und der Musik verbunden, ebenso wie der Großstadt Berlin. So ging er mit Jim Rakete auf die Spliff-Tour. „33 Shows in 30 Tagen. Das war mega“, sagt er. Und doch: Die Sehnsucht nach dem Radio war größer. Siegfried Schmidt-Joos, Co-Autor des Standardwerks Rocklexikon (Rowohlt, gemeinsam mit Barry Graves), holte ihn zum RIAS und gab ihm eine Nachtsendung. Die Kollegen dort waren alle viel jünger, und seitdem gilt der Claim „Der alte Ami“. Als am 10. November 1989 etwa hundert Ostberliner Jugendliche in sein Radiostudio strömten, bemerkte er die tatsächliche Wirkung des Radios im Kalten Krieg.

Den gesamten Beitrag lesen Sie in der Ausgabe „100 Jahre Radio“

Ähnliche Beiträge