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So oder so ist das Leben
30 Jahre Mauerfall

So oder so ist das Leben 

Katrin Sass ist eine herausragende Schauspielerin, die sich nicht nur eine eigene Meinung erlaubt – sie besitzt auch die Stirn, sie auszusprechen. Katrin Sass ist charismatisch und natürlich, vor allem aber ist sie unverwechselbar. 1982 gewann sie, mit gerade einmal 25 Jahren, bei der Berlinale…

Die Übernahme - 30 Jahre Mauerfall
30 Jahre Mauerfall

Die Übernahme 

Der 9. November 1989 wird als Schicksalsnacht der Deutschen bezeichnet. Mit einer „Revolution“ und mit offenen Grenzen hatte niemand gerechnet. Mit der Deutschen Einheit, nur elf Monate später, noch viel weniger. Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk hat zum Thema 30 Jahre Mauerfall das vielleicht spektakulärste Buch…

Helmut, rette uns! 30 Jahre Mauerfall
30 Jahre Mauerfall

Helmut, rette uns! 

Von Andrew Weber, Fotos Bernd Lammel Nur einen Monat nach dem Fall der Mauer wurden in Ostdeutschland Rufe nach Einführung der D-Mark laut. Sie wurden erhört: Kaum mehr als ein halbes Jahr später trat die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der…

30 Jahre Mauerfall

30 Jahre Mauerfall 

6       Jubiläum – 15 Jahre – 60 Ausgaben Der Verlag Berliner Journalisten und das ΝITRO-Magazin feiern Jubiläum. In den vergangenen 15 Jahren haben wir 60 Ausgaben produziert – Sie finden alle Cover auf einer Seite im Überblick. 30 Jahre Mauerfall 10    Helmut, rette…

Kommentar

Heide-Ulrike Wendt: Meine erste Reise in den Westen 

Heide-Ulrike Wendt erinnert sich an Zeiten, wo die Jugendweihe im Westen noch Konfirmation hieß. Oder umgekehrt? Meine Eltern sitzen wie immer in der Veranda, als ich sie am 15. November 1987 besuche. Sie sind allein, und das ist ungewöhnlich, denn meist trinken sie mit meinem…

Fotografie

Efraim Habermann: Stille Porträts einer lauten Metropole 

Der Fotograf Efraim Habermann, der 1939 mit seiner Familie dem nationalsozialistischen Terror nur knapp entkam, eroberte sich Berlin in den Jahren nach seiner Rückkehr (1957) mit der Kamera zurück. Dabei war sein Blick auf die Stadt und ihre Menschen weder von Ressentiments noch von Sentimentalität…