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“Ringo Starr – Der Drummer der Beatles in Berlin”

Ringo Starr - Beatles

Der ehemalige Drummer der Beatles Ringo Starr verwandelte mit seiner All Starr Band das Berliner Tempodrom in eine Zeitmaschine der Pop- und Rockmusik. Die 4000 Plätze in dem Konzertsaal mit guter Akustik hatte ein generationsübergreifendes Publikum angelockt. Eltern mit ihren Kindern und sogar Großeltern mit den Enkeln. Auf einer Europatour kommt Starr für vier Konzerte nach Deutschland. Schon beim zweiten Song „It don’t come easy“ hielt es die Konzertbesucher nicht mehr auf den Plätzen. Das Motto des Titels – zu deutsch „Es fällt nicht leicht“ – zog sich durch die Tournee. Ringo Starr war vor seinem letzten Konzert in Hamburg erkrankt. Das Konzert fiel aus und wurde Tage später nachgeholt. Berliner, die Karten zum Preis von bis zu 300 Euro gekauft hatten, bangten um das Konzert im Tempodrom. Doch Ringo tänzelte am Samstag, den 16. Juni, mit Viktory-Peace-Symbol auf die Bühne, um mit der All Star Band aus Größen der Pop-Geschichte einem harmonieträchtigen Publikum einen Abend bester Laune zu bereiten.

Ringos Freunde aus den Zeiten der Beatles auf der All-Star-Bühne

Bereits nach drei Titeln setzt sich Ringo Starr ans Schlagzeug und überließ den All Stars das Rampenlicht. Da sind Colin Hay von Men at Work, Graham Gouldman, Sänger und Bassist von 10CC, Keyboarder Greg Rolie, der mit Santana in Woodstock spielte und Gitarrist Steve Lukather von Toto. Warren Ham spielte bei Kansas Flöte und Saxophon. Co-Schlagzeuger Gregg Bissonnette rundete die Liste der Musiker ab.

Die Ringo Starrs Tourneen nach seiner Zeit bei den Beatles haben Tradition

Seit 1989 sucht sich der Ex-Beatle Musiker aus weltbekannten Bands, um mit ihnen auf Tour zu gehen. Diese All Star Bands gibt es jetzt schon in ihrer 13. Zusammensetzung. So erklangen nur wenige Songs von Ringos aktuellem Album „Give More Love“, sondern mehr Titel aus dem Hit-Repertoire der Gäste wie beispielsweise „Down Under“ von Men at Work, „Rosanna“ von Toto und „I’m Not In Love“ von 10CC.

Im Jahr 1962 stieß Ringo, der mit bürgerlichem Namen Richard Starkey heißt, zu den Beatles. Die bedeutendste Band der Pop-Geschichte, die Beatles, starteten 1960 ihre Karriere in Hamburg. Auch Ringo Starr spielte damals mit seiner damaligen Band Rory Storm & The Hurricanes in Hamburg.

Klassiker der Beatles gehörten zu den Höhepunkten des Konzerts

Als Zugabe spielten die All Stars den Beatles-Klassiker „With a little help from your friends“. Der Song ging am Ende nahtlos in John Lennons „Give peace a chance” über. Sein neues Album heißt folgerichtig „Give More Love“. Frieden, Harmonie und Liebe sind die Säulen der Lebensphilosophie von Richard Starkey, der im Juli 78 Jahre alt wird.

Der ehemalige Beatles-Drummer Ringo Starr verwandelte mit seiner All Starr Band das Berliner Tempodrom in eine Zeitmaschine der Pop- und Rockmusik. Die 4000 Plätze in dem Konzertsaal mit guter Akustik hatte ein generationsübergreifendes Publikum angelockt. Eltern mit ihren Kindern und sogar Großeltern mit den Enkeln. Auf einer Europatour kommt Starr für vier Konzerte nach Deutschland. Schon beim zweiten Song „It don’t come easy“ hielt es die Konzertbesucher nicht mehr auf den Plätzen. Das Motto des Titels – zu deutsch „Es fällt nicht leicht“ – zog sich durch die Tournee. Ringo Starr war vor seinem letzten Konzert in Hamburg erkrankt. Das Konzert fiel aus und wurde Tage später nachgeholt. Berliner, die Karten zum Preis von bis zu 300 Euro gekauft hatten, bangten um das Konzert im Tempodrom. Doch Ringo tänzelte am Samstag, den 16. Juni, mit Viktory-Peace-Symbol auf die Bühne, um mit der All Star Band aus Größen der Pop-Geschichte einem harmonieträchtigen Publikum einen Abend bester Laune zu bereiten.

Ringo Starr – Fotos © Bernd Lammel

Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom
Ringo Starr im Berliner Tempodrom

Ringos Freunde aus den Zeiten der Beatles auf der All-Star-Bühne

Bereits nach zwei Titeln setzt sich Ringo Starr ans Schlagzeug und überließ den All Stars das Rampenlicht. Da sind Colin Hay von Men at Work, Graham Gouldman, Sänger und Bassist von 10CC, Keyboarder Greg Rolie, der mit Santana in Woodstock spielte und Gitarrist Steve Lukather von Toto. Warren Ham spielte bei Kansas Flöte und Saxophon. Co-Schlagzeuger Gregg Bissonnette rundete die Liste der Musiker ab.

 

Die Ringo Starr Tourneen haben Tradition

Seit 1989 sucht sich der Ex-Beatle Musiker aus weltbekannten Bands, um mit ihnen auf Tour zu gehen. Diese All Star Bands gibt es jetzt schon in ihrer 13. Zusammensetzung. So erklangen nur wenige Songs von Ringos aktuellem Album „Give More Love“, sondern mehr Titel aus dem Hit-Repertoire der Gäste wie beispielsweise „Down Under“ von Men at Work, „Rosanna“ von Toto und „I’m Not In Love“ von 10CC.

Im Jahr 1962 stieß Ringo, der mit bürgerlichem Namen Richard Starkey heißt, zu den Beatles. Die bedeutendste Band der Pop-Geschichte, die Beatles, starteten 1960 ihre Karriere in Hamburg. Auch Ringo Starr spielte damals mit seiner damaligen Band Rory Storm & The Hurricanes in Hamburg.

Klassiker der Beatles gehörten zu den Höhepunkten des Konzerts

Als Zugabe spielten die All Stars den Beatles-Klassiker „With a little help from my friends“. Der Song ging am Ende nahtlos in John Lennons „Give peace a chance” über. Sein neues Album heißt folgerichtig „Give More Love“. Frieden, Harmonie und Liebe sind die Säulen der Lebensphilosophie von Richard Starkey, der im Juli 78 Jahre alt wird.

Text und Fotos: Bernd Lammel

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