Der Sommer ist die perfekte Zeit für Geschichten, die den Blick weiten, Denkanstöße geben und lange nachwirken. Ob am Strand, auf dem Balkon oder im Liegestuhl – ein gutes Buch darf unterhalten, überraschen und inspirieren. Unsere Auswahl von Buchtipps vereint kluge Sachbücher, fesselnde Romane und bewegende Lebensgeschichten: Sie führt von den Chancen der Künstlichen Intelligenz über die politischen Umbrüche der Weimarer Republik bis zu Thrillern, berührenden Erzählungen und humorvollen Betrachtungen über das Älterwerden. Freuen Sie sich auf Lektüre, die aktuelle Themen verständlich macht, historische Zusammenhänge lebendig erzählt und mit starken Figuren oder außergewöhnlichen Perspektiven begeistert.
Viel Freude beim Lesen und Entdecken!
Alexander Kühn
Älterwerden für Anfänger
„Tut uns leid, Sie haben 50.“ Mit diesem augenzwinkernden Satz beschreibt der Journalist Alexander Kühn den Moment, in dem ihm bewusstwird, dass die zweite Lebenshälfte begonnen haben könnte. Was zunächst wie eine scherzhafte Diagnose klingt, entwickelt sich zu einer ebenso persönlichen wie klugen Auseinandersetzung mit dem Älterwerden. Denn die Frage, wie es sich anfühlt, älter zu werden, beschäftigt irgendwann jeden – unabhängig von Beruf oder Lebensentwurf.

Älterwerden für Anfänger
In seinem Buch erzählt Kühn von dem Jahr, in dem er seinen 50. Geburtstag feierte. Dabei geht es weniger um Midlife-Crisis als um Selbstreflexion. Wie blickt man auf das bisher Erreichte zurück? Welche Träume bleiben? Und was wird plötzlich unwichtig? Auf der Suche nach Antworten tut Kühn das, was gute Journalisten am besten können: Er spricht mit Menschen.
Seine Gesprächspartner könnten unterschiedlicher kaum sein. Unternehmer Klaus-Michael Kühne, Entertainer Otto Waalkes, Moderatorin Barbara Schöneberger, Sängerin Nana Mouskouri, Thomas Gottschalk und YouTuber Rezo kommen ebenso zu Wort wie eine Sekretärin, ein Bäckermeister, eine trans Frau oder seine eigene Mutter. Aus ihren Lebensgeschichten entsteht ein facettenreiches Bild davon, was Älterwerden heute bedeuten kann – mit all seinen Chancen, Brüchen und Überraschungen. Der Autor verbindet persönliche Erfahrungen mit journalistischer Neugier und zeigt, dass das Leben auch jenseits der 50 keineswegs an Dynamik verliert. Das Buch ist eine kluge, humorvolle und manchmal nachdenkliche Reflexion über Lebenszeit, Erwartungen und die Kunst, den eigenen Weg immer wieder neu zu finden. Eine lesenswerte Mischung aus Reportage, Interview und autobiografischem Essay – ehrlich, unterhaltsam und voller Denkanstöße.
ISBN: 978-3-421-07054-8
Preis: 22 Euro
https://www.penguin.de/buecher/alexander-kuehn-aelterwerden-fuer-anfaenger/buch/9783421070548
Uwe Wittstock
Marseille 1940
Die große Flucht der Literatur
Marseille im Sommer 1940: Frankreich ist besiegt, die Wehrmacht hat große Teile des Landes besetzt. Für zahlreiche deutsche Schriftsteller, Künstler und Intellektuelle beginnt eine zweite Flucht. Wer bereits vor den Nationalsozialisten aus Deutschland geflohen war, muss nun erneut um sein Leben fürchten. Die südfranzösische Hafenstadt wird zum Sammelpunkt der Verfolgten und zugleich zum letzten möglichen Ausgangspunkt auf dem Weg in die Freiheit.

Uwe Wittstock rekonstruiert in „Marseille 1940“ die dramatischen Ereignisse jener Wochen. Im Mittelpunkt stehen Namen wie Heinrich Mann, Lion Feuchtwanger, Anna Seghers, Hannah Arendt und Walter Benjamin. Sie alle versuchen, den Zugriff der Nationalsozialisten zu verhindern. Visa und Transitgenehmigungen werden zu lebenswichtigen Papieren, Fluchtwege brechen zusammen, Grenzen schließen sich.
Eine zentrale Figur ist der amerikanische Journalist Varian Fry. Er kommt 1940 nach Marseille, um gefährdete Intellektuelle außer Landes zu bringen. Gemeinsam mit einem kleinen Netzwerk organisiert er Verstecke, falsche Papiere und Fluchtwege über die Pyrenäen. Unter erheblichem persönlichem Risiko gelingt es dem Netzwerk, Hunderte Verfolgte zu retten.
Der Autor erzählt diese Geschichte nicht als trockene Chronik, sondern szenisch und mit großer Nähe zu den einzelnen Schicksalen. Dadurch wird sichtbar, wie eng politische Geschichte, Literatur und persönliche Lebenswege miteinander verbunden sind. Die großen historischen Ereignisse erscheinen aus der Perspektive jener Menschen, die nicht wissen, ob sie den nächsten Tag in Freiheit erleben werden.
Gerade für Leser eines Medienmagazins ist die Rolle Varian Frys besonders interessant. Der Journalist wird vom Beobachter zum Handelnden und nutzt seine Kontakte und Informationen, um Menschenleben zu retten. Seine Geschichte steht damit auch für die Verantwortung von Journalismus in Zeiten politischer Verfolgung und staatlicher Zensur.
„Marseille 1940“ ist mehr als ein Buch über Flucht. Es erzählt von Zivilcourage, internationaler Solidarität und der Bedeutung freier Stimmen. Und es erinnert daran, dass hinter historischen Ereignissen immer konkrete Menschen stehen – Menschen, deren Überleben mitunter davon abhängt, ob andere bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
ISBN: 978-3-406-85115-5
Preis: 18 Euro
https://www.chbeck.de/wittstock-marseille-1940/product/40839442
Elise Schmit
Allgemeine Zweifel am weiteren Verlauf
Wie erzählt man von einer Welt, die sich permanent verändert, ohne große Antworten zu liefern? Die Luxemburger Autorin Elise Schmit versucht genau das – und findet dafür in ihrem Erzählband Allgemeine Zweifel am weiteren Verlauf eine bemerkenswert präzise Sprache. In neun eigenständigen Geschichten widmet sie sich jenen Momenten, in denen Gewissheiten ins Wanken geraten und das Leben eine neue Richtung einschlägt, ohne dass bereits klar ist, wohin sie führt.

Die Figuren bewegen sich durch eine Gegenwart, die von gesellschaftlichen Krisen, Digitalisierung, Klimawandel und persönlicher Orientierungslosigkeit geprägt ist. Ein gestrandeter Wal an der Küste wird zum Ausgangspunkt einer Auseinandersetzung mit Erinnerung und Verlust. Ein virales Video auf Social Media erzählt von einer gescheiterten Beziehung und der Macht digitaler Erinnerungen. Ein Freibad kurz vor Saisonende wird zur Kulisse für Gedanken über Vergänglichkeit, während die Fantasie eines Jungen von einer Reise zum Mars den Blick auf Hoffnung und Zukunft richtet. Immer wieder verschränken sich Realität und leise surreale Elemente – etwa, wenn ein blauer Vogel aus einer Mandarine schlüpft und in einer von Krisen erschütterten Welt zum einzigen Gegenüber wird.
Was diese Geschichten verbindet, ist weniger ihre Handlung als ihre Atmosphäre. Elise Schmit interessiert sich für den Zustand des Dazwischen: den Moment, in dem Vertrautes verschwindet, das Neue aber noch keine Form angenommen hat. Sie erzählt von Menschen, die sich nach Veränderung sehnen und zugleich an dem festhalten, was sie kennen. Daraus entsteht ein vielschichtiges Panorama einer Gesellschaft, die nach Orientierung sucht – zwischen Einsamkeit und Nähe, Stillstand und Aufbruch.
Für Journalistinnen und Journalisten ist dieser Erzählband spannend, weil er Themen aufgreift, die den öffentlichen Diskurs prägen: die Auswirkungen sozialer Medien, die Folgen globaler Krisen, den Wunsch nach Zugehörigkeit und die Frage, wie sich gesellschaftliche Veränderungen im Alltag des Einzelnen spiegeln. Schmit liefert keine Thesen und keine Erklärungen. Stattdessen beobachtet sie mit großer Genauigkeit und lässt ihre Leserinnen und Leser selbst Zusammenhänge herstellen.
Allgemeine Zweifel am weiteren Verlauf ist ein literarisch anspruchsvoller Erzählband, der weniger von spektakulären Ereignissen lebt als von präzisen Beobachtungen und feinen Zwischentönen. Gerade darin liegt seine Stärke. Elise Schmit gelingt es, die Unsicherheiten einer Gegenwart einzufangen, in der Wandel zum Normalzustand geworden ist – leise, klug und mit großer erzählerischer Präzision.
ISBN: 978-3-630-87827-0
Preis: 24 Euro
Annette Dittert
Dear Britain
Auf der Suche nach der Seele Großbritanniens
Als Annette Dittert in der Nacht des 31. Januar 2020 vor der Downing Street live für die ARD-Tagesthemen über den endgültigen Vollzug des Brexits berichtet, wird aus der professionellen Distanz für einen Moment persönliche Betroffenheit. Kurz vor der Schalte kommen ihr die Tränen. Nach vielen Jahren als London-Korrespondentin ist Großbritannien längst zu ihrer zweiten Heimat geworden. Mit dem Austritt aus der Europäischen Union endet für sie nicht nur ein politisches Kapitel, sondern auch die Vorstellung eines offenen, europäischen Großbritanniens, auf das viele Britinnen und Briten bis zuletzt gehofft hatten.

Dear Britain
Sechs Jahre später zieht Dittert Bilanz. Ihr Buch ist keine klassische Analyse des Brexits und auch kein politisches Sachbuch im engeren Sinne. Vielmehr verbindet sie Reportage, Reiseerzählung und persönliche Beobachtung zu einem vielschichtigen Porträt eines Landes, das noch immer mit den Folgen der historischen Entscheidung ringt.
Auf ihren Reisen begegnet sie Menschen aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Milieus: Mitglieder des House of Lords kommen ebenso zu Wort wie Geistliche, schottische Gesprächspartner oder Frauen, die sich als Teil der Gruppe »Blue Tits« regelmäßig zum Freiwasserschwimmen an der englischen Ostküste treffen. Auch kulturelle Institutionen wie die Royal Albert Hall oder das Leben auf ihrem eigenen Narrowboat am Regent’s Canal werden zu Schauplätzen einer Spurensuche nach der britischen Identität zwischen Tradition und Aufbruch.
Dittert interessiert dabei weniger die parteipolitische Debatte als die Frage, wie sich politische Entscheidungen im Alltag niederschlagen. Wirtschaftliche Unsicherheit, soziale Spannungen und die Folgen des EU-Austritts prägen viele Gespräche, ohne dass der Brexit als alleinige Ursache erscheint. Statt einfacher Erklärungen entsteht das Bild eines Landes, dessen Herausforderungen weit über den Austritt aus der Europäischen Union hinausreichen.
Gerade diese Verbindung aus journalistischer Beobachtung und persönlicher Perspektive macht die Lektüre interessant. Dittert kennt Großbritannien seit Jahrzehnten und verfügt über einen Zugang, der weit über aktuelle Schlagzeilen hinausgeht. Sie schildert die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen mit der Genauigkeit einer Korrespondentin und zugleich mit dem Blick einer Autorin, die das Land nicht nur beobachtet, sondern über viele Jahre hinweg erlebt hat.
So entsteht ein differenziertes Porträt Großbritanniens – eines Landes, das zwischen wirtschaftlichen Herausforderungen, politischer Neuorientierung und seinem ausgeprägten Selbstverständnis nach einem neuen Platz in Europa und der Welt sucht.
ISBN: 978-3-7558-0069-9
Preis: 24 Euro
https://www.dumont-buchverlag.de/buch/annette-dittert-dear-britain-9783755800699-t-7748
Christina Morina
Das amerikanische Beben
Erfahrungen und Konsequenzen für die deutsche Demokratie
Demokratien geraten weltweit unter Druck. Die Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus hatte diese Entwicklung nicht nur in den USA, sondern auch in Europa neu entfacht. Die Historikerin Christina Morina nimmt diese politische Zäsur zum Anlass für eine Analyse, die den Blick über die Vereinigten Staaten hinaus richtet und die Frage stellt, welche Konsequenzen sich daraus für demokratische Gesellschaften wie Deutschland ergeben.

Morina verbrachte das akademische Jahr 2024/25 als Gastprofessorin an der renommierten New School for Social Research in New York. Eigentlich wollte sie dort zur Geschichte der Demokratie forschen und lehren. Stattdessen erlebte sie aus nächster Nähe die politische Rückkehr Donald Trumps und eine Gesellschaft, deren demokratische Institutionen und politische Kultur zunehmend unter Druck geraten. Diese unmittelbare Erfahrung bildet den Ausgangspunkt ihres Buches, das persönliche Beobachtungen mit historischer Analyse verbindet.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht allein die amerikanische Innenpolitik. Morina fragt nach den strukturellen Voraussetzungen demokratischer Stabilität und nach den Mechanismen, mit denen demokratische Ordnungen ausgehöhlt werden können. Sie untersucht, warum demokratische Institutionen trotz ihrer formalen Stärke verwundbar bleiben, welche Rolle politische Kultur, gesellschaftliche Polarisierung und historische Erfahrungen dabei spielen und wie sich demokratische Resilienz stärken lässt.
Besonderes Gewicht erhält dabei der transatlantische Vergleich. Morina arbeitet die Unterschiede zwischen der deutschen und der amerikanischen Demokratiegeschichte heraus und zeigt, wie unterschiedlich beide Gesellschaften mit autoritären Gefährdungen, institutionellen Krisen und politischer Verantwortung umgehen. Dabei wird deutlich, dass sich die aktuellen Entwicklungen in den USA nicht eins zu eins auf Deutschland übertragen lassen, wohl aber Fragen aufwerfen, die auch hierzulande an Bedeutung gewinnen: Wie belastbar sind demokratische Institutionen? Welche Verantwortung tragen Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft? Und wie lässt sich demokratisches Vertrauen in Zeiten wachsender Polarisierung bewahren?
Für Journalistinnen und Journalisten bietet Das amerikanische Beben damit weit mehr als eine Chronik der jüngsten politischen Ereignisse in den Vereinigten Staaten. Das Buch liefert historische Einordnung, vergleichende Perspektiven und Denkanstöße für die Berichterstattung über demokratische Krisen und ihre gesellschaftlichen Folgen. Die Autorin verbindet wissenschaftliche Präzision mit der Erfahrung einer Zeitzeugin und eröffnet so einen differenzierten Blick auf eine Entwicklung, deren Auswirkungen weit über die Vereinigten Staaten hinausreichen.
ISBN: 978-3-8275-0213-1
Preis: 22,00 Euro
https://www.penguin.de/buecher/christina-morina-das-amerikanische-beben/buch/9783827502131
Bryan Adams
Hear the World
Bryan Adams gehört seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten Rockmusikern der Welt. Weniger bekannt ist seine zweite Karriere als Fotograf. Seine Porträts erscheinen regelmäßig in internationalen Magazinen wie Vogue, Harper’s Bazaar oder Zoo Magazine, zudem fotografiert er seit Jahren Schauspieler, Musiker und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Mit dem Bildband Hear the World verbindet Adams nun seine fotografische Arbeit mit einem sozialen Anliegen: der Aufmerksamkeit für Hörgesundheit und den Zugang zu medizinischer Versorgung für Kinder mit Hörverlust.
Ausgangspunkt des Projekts ist die Schweizer Hear the World Foundation, die seit 2006 Hilfsprojekte in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen unterstützt. Im Mittelpunkt stehen Kinder, denen durch eine frühzeitige Diagnose und Hörversorgung bessere Entwicklungs- und Bildungschancen ermöglicht werden sollen. Über die Jahre ist daraus eine internationale Kampagne entstanden, die inzwischen von mehr als 120

Hear the World
prominenten Botschafterinnen und Botschaftern getragen wird.
Der Bildband dokumentiert dieses Engagement auf ungewöhnliche Weise. Bryan Adams porträtiert Persönlichkeiten aus Film, Musik, Kunst und Mode – darunter Wim Wenders, Ben Kingsley, Julianne Moore, Lana Del Rey, John Cleese, Mick Jagger, Cindy Crawford, Dionne Warwick und Tina Turner. Alle eint eine charakteristische Geste: Mit einer Hand hinter dem Ohr greifen sie die sogenannte „Hear the World“-Pose auf, die zum bewussten Hören und zur Sensibilisierung für Hörverlust aufrufen soll. Trotz dieses verbindenden Motivs entstehen keine standardisierten Kampagnenbilder. Adams gelingt es vielmehr, jeder Persönlichkeit eine eigene visuelle Handschrift zu verleihen und Individualität sichtbar zu machen.
Für Medienschaffende ist der Band vor allem deshalb interessant, weil er zeigt, wie sich prominente Reichweite, dokumentarische Fotografie und gesellschaftliches Engagement miteinander verbinden lassen. Hear the World ist mehr als ein klassischer Celebrity-Bildband. Er dokumentiert die Kraft der Porträtfotografie als Medium öffentlicher Kommunikation und verdeutlicht, wie Bilder Aufmerksamkeit für Themen schaffen können, die im öffentlichen Diskurs häufig zu wenig Beachtung finden. Zugleich bietet der Band einen Einblick in Adams‘ fotografische Arbeitsweise. Seine Porträts verzichten auf übermäßige Inszenierung und setzen stattdessen auf Ausdruck, Präsenz und dem unmittelbaren Kontakt zwischen dem Fotografen und den Porträtierten. Dadurch entsteht eine Sammlung prominenter Gesichter, die nicht allein von Bekanntheit lebt, sondern von der Idee, einem gesellschaftlich relevanten Thema ein visuelles Gesicht zu geben.
Hear the World bewegt sich damit an der Schnittstelle von Fotografie, Medienkommunikation und sozialem Engagement. Für Journalistinnen und Journalisten ist der Band nicht nur wegen seiner prominenten Protagonisten interessant, sondern auch als Beispiel dafür, wie Bildsprache und öffentliche Aufmerksamkeit genutzt werden können, um gesellschaftliche Themen nachhaltig in den Fokus zu rücken.
ISBN:
Preis: 45 Euro
https://steidl.de/Buecher/Hear-the-World-1012264250.html
Bettina Schellong-Lammel
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